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Gesundheit

Stress – gestern und heute: Wie meistere ich mein Leben? (Teil 3)

Stress – gestern und heute: Wie meistere ich mein Leben? (Teil 3)

Stress – gestern und heute: Wie meistere ich mein Leben? (Teil 3)

Wie ein roter Faden zieht sich durch die Physiologie der Stressreaktionen die Forderung des notwendigen Stressabbaus durch ausreichende Bewegung, verbunden mit richtiger Atmung, Entspannung und gesunder Ernährung. Unser Staat – der sich „Sozialstaat“ nennt – tut für eine echte Gesundung eigentlich noch viel zu wenig, obwohl Kurheime und Rehabilitationszentren überfüllt sind. Es wird viel zu spät damit angefangen. Eben erst dann, wenn der Mensch an Körper, Seele und Geist verbraucht und geschädigt ist. Wir können und wollen dem Staate unser Heil nicht überlassen. Als denkende Menschen wollen wir die Verantwortung für uns selbst übernehmen. Wir wollen die Naturgesetze wieder erkennen lernen und uns diesen anpassen, dann ist uns der Erfolg sicher. Wir verlassen uns deshalb auf niemanden, sondern nur auf uns selbst. „Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.“ Dieses Sprichwort gilt auch für unsere Gesundheit.

Was können wir nun für uns tun? Für den heutigen Stadtmenschen ist ein vernünftiger sogenannter Anti-Stress-Urlaub wichtig geworden. Schon allein wegen der zunehmenden Luftverschmutzung, der jede Großstadt unterliegt, ist es gut, wenn man das Häusermeer für einige Wochen verlässt. Hier spielt der Faktor Luftelektrizität bei unserem Hormonhaushalt eine Rolle. Staub und Aerosole – Aerosole sind feste und flüssige Schwebestoffe mit einer Größe von etwa 1 my bis 1 mmy – einer normalen Großstadt genügen, um einen Mangel an Luft-Ionen hervorzurufen. An den Staubteilchen und Aerosolen sammeln sich praktisch alle Ionen, mit denen unser Blut über die Atmung nun nicht mehr angereichert werden kann. In geschlossenen Räumen genügt schon der Rauch weniger Zigaretten, um die normale lonen-Aktivität aus der Luft zu beseitigen.

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